Du hast es fast geschafft

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Bea, ich mein es ernst

Bea, Maus, ich sitze hier und merke selber, wie schwer es ist, sowas aufzuschreiben. Aber du bist mir wichtig, also mach ich es trotzdem.

Wenn du das hier liest, hoffe ich, dass du kurz lächelst. Nicht wegen der Seite, sondern weil du merkst, dass du mir wirklich nicht egal bist.

Maus, ich mag dich wirklich. Nicht so nebenbei und nicht nur, weil gerade alles neu ist. Ich merke das bei ganz normalen Sachen. Wenn ich losfahre. Wenn dein Name auf meinem Handy steht. Wenn ein Treffen vorbei ist und ich direkt wieder wissen will, wann ich dich sehe.

Ich weiß, manchmal bin ich mit meinen Gefühlen schneller als gut ist. Vielleicht macht dich das vorsichtig, und das verstehe ich auch. Ich will dich nicht vollreden. Ich will nur ehrlich sein. Wenn ich dir etwas Schönes sage, kommt das nicht einfach so dahin gesagt.

Bei dir ist es nicht nur du bist süß. Das bist du, klar. Aber da ist mehr. Deine Art bleibt hängen. Dein Blick, dein Lachen, wie du manchmal kleine Sachen sagst und ich später immer noch daran denken muss.

Als wir zusammen eingeschlafen sind, war mir Schlaf ehrlich gesagt ziemlich egal. Ich wollte einfach nur neben dir liegen bleiben.

Am 5. September bei dir zu schlafen und mit dir zu kuscheln war für mich einfach besonders. Gar nicht groß nach außen, aber für mich schon. Als ich gehen musste, wollte ich am liebsten bleiben. Und kaum war ich weg, hab ich dich schon vermisst. Genau so.

Dann Jump House, danach essen und später dieser Parkplatz unter den Sternen. Ich hätte wirklich in den Himmel schauen können. Hab ich aber kaum. Ich hab dich angeschaut. Deine braunen Augen, deine braunen Haare, dieser Blick von dir. Baby, das war vielleicht kitschig in meinem Kopf, aber du warst schöner als alles drumherum.

Und der Regen gehört inzwischen irgendwie auch dazu. Früher hätte Regen einfach genervt. Inzwischen denke ich dabei an den Weg zu dir. Sobald ich weiß, dass ich gleich bei dir bin, ist mir egal, wie nass es draußen ist.

Unser erster Kuss war so ein Moment, bei dem ich danach einfach glücklich war. Mehr muss man dazu fast gar nicht sagen.

Natürlich finde ich dich hübsch. Deine braunen Augen, deine braunen Haare, dieses Süße an dir und auch, dass du relativ klein bist. Aber was mich wirklich erwischt hat, ist dein Charakter. Du hast ein Herz aus Gold, Maus. Und ich meine das nicht als Spruch.

Du bedankst dich für Dinge, die andere vielleicht einfach hinnehmen würden. Du merkst kleine Gesten. Du freust dich über Kleinigkeiten. Genau das mag ich an dir. Du siehst Mühe. Du siehst, wenn etwas von Herzen kommt. Das ist selten.

Und genau deswegen will ich mir bei dir Mühe geben. Nicht, weil ich irgendwas beweisen will. Sondern weil ich bei dir das Gefühl habe, dass es ankommt. Und weil ich möchte, dass du dich bei mir wohlfühlst. Sicher, ehrlich und nie wie irgendeine Option.

Danke, dass du mich so nah an dich ranlässt. Danke fürs Kuscheln, für deine Ehrlichkeit, für deine vorsichtige Art, für dein Lächeln und für diese kleinen Momente, die du vielleicht schnell vergisst, die bei mir aber bleiben.

Ein kleines Gedicht für dich

Wenn Regen gegen Scheiben fällt, denke ich nicht mehr an Grau. Ich denke an dich, an braune Augen, an braune Haare, an dieses kleine Lächeln, das mehr sagt als ein ganzer Himmel. Du bist nicht laut, und trotzdem bleibst du. Du machst nichts Großes daraus, und trotzdem wird alles größer, wenn du da bist. Maus, wenn Sterne irgendwo schön sein sollen, dann sollen sie ruhig leuchten. Ich schaue trotzdem lieber zu dir.

Vielleicht fühlt es sich mit uns ein bisschen so an. Nicht gezwungen, nicht auf einmal perfekt, sondern langsam aufgegangen. Treffen für Treffen. Blick für Blick. Kuss für Kuss.

Ich will dich nicht mit einer Website drängen. Das wäre nicht fair. Ich wollte nur, dass du einmal siehst, was bei mir im Kopf los ist, wenn es um dich geht. Ich sehe dich nicht nur als hübsches Mädchen. Ich sehe Bea. Mit deinem Herz, deiner Vorsicht, deinem Humor, deiner Wärme und allem, was dich eben zu dir macht.

Wenn du nicht da bist, fehlst du mir. Wenn du bei mir bist, will ich nicht, dass die Zeit so schnell vergeht. Und wenn du mich anschaust, bin ich manchmal einfach kurz raus. Nicht, weil ich nichts zu sagen hätte. Sondern weil du mich dann einfach erwischst.

Ich weiß nicht, was alles noch kommt. Aber ich weiß, dass ich dich extrem mag. Wirklich. Und ich würde gerne schauen, was aus dir und mir werden kann, wenn wir dem Ganzen eine richtige Chance geben.

Dein Pascal

Wie sehr mag ich dich

Schieb das Herz zusammen und rate selber, Baby.

erst 18 Prozent und trotzdem schon zu wenig